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Städtenetz QuattroPole wird "QuattroFair"

Das grenzüberschreitende Städtebündnis QuattroPole aus Metz, Luxemburg, Trier und Saarbrücken soll das erste "Fairtrade"-Städtebündnis werden.

Innerhalb des Städtebündnisses wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die eine internationale (deutsch, französisch, luxemburgische) Auszeichnung von Quattropole anstrebt, nachdem jetzt alle vier Städte "fairtradetowns" geworden sind.

Saarbrückens Bürgermeister Ralf Latz beim Fairpride in Metz.

Saarbrückens Bürgermeister Ralf Latz beim Fairpride in Metz.

Nachdem Saarbrücken 2009 erste deutsche "Fairtrade-Town" geworden ist, wurde das Thema auch im Rahmen von Quattropole bearbeitet. Das erste Ziel, alle Städte zu "Fairtrade Towns" zu machen wurde inzwischen erreicht. Trier wurde 2010, Luxemburg und Metz 2012 zu solchen.

Auf der Arbeitsebene der Städte wurde eine Arbeitsgruppe aus den vier Verwaltungen und jeweils ehrenamtlich aktiven Vereinen und Initiativen ins Lebens gerufen, die sich zweimal pro Jahr mit allen Aspekten (unter anderem Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Beschaffung, Veranstaltungen) des Fairen Handels in den vier Städten beschäftigt.

Auch wird ein gemeinsamer Antrag der vier OberbürgermeisterInnen auf Auszeichnung als erstes grenzüberschreitendes "Fairtrade"-Städtebündnis vorbereitet und mit den drei zuständigen Organisationen von transfair abgestimmt. Es sollen regelmäßig in den Städten Großveranstaltungen zu dem Thema stattfinden. Am 25. März 2013 hat dazu in Metz ein "Fairpride" unter Beteiligung von Akteuren aus den vier Städten stattgefunden und gleichzeitig wurde in Saarbrücken der "Deutsche Entwicklungstag" und in Trier ein "Weltbürgerfrühstück" durchgeführt.

QuattroPole-Infos unter www.quattropole.org/de/info